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Aktuelle Meldungen

An der Universität in Woronesh, Russland, beginnen jedes Jahr zahlreiche afrikanische junge Menschen ein Studium. Die EmK Gemeinde bietet vielen von ihnen eine neue Heimat fern von zuhause [siehe]

Das Theologische Seminar der EmK in Cambine, Mosambik bildet zurzeit mit sechs hauptamtlichen Dozent*innen 17 weibliche und 15 männliche Studierende aus. Die hohe Zahl an weiblichen Studentinnen ist für afrikanische Verhältnisse erstaunlich und zeigt einen Wandel in Kirche und Gesellschaft [siehe]

Eine EmK-Pastorin und ein Unternehmer aus Tuningen starten ein Hilfsprojekt: wärmende Decken für Flüchtlinge auf Lesbos [siehe]

Der Online-Missionstag der EmK-Weltmission am vergangenen Samstag, 13.02., bot diese Möglichkeit. Die über 100 Teilnehmenden aus Deutschland waren live verbunden mit Dennis Bangalie in Sierra Leone, Ehepaar Härtner in Mosambik und Familie Schmidt in Malawi. Wer will kann sich den Live-Mittschnitt ansehen [siehe]

Auch im Jahr 2020 hat die Stiftung „Zukunft für Kinder“ erfolgreich gearbeitet und kann nun 68.000 Euro an Erträgen an die EmK-Weltmission ausschütten. Damit werden dieses Jahr insgesamt zehn Projekte gefördert [siehe]

Die Afrika Universität in Mutare, Simbabwe, hat einen tragischen Verlust zu verkraften. Anfang Januar verstarb nach kurzer Krankheit ihr Rektor, Professor Munashe Furusa, im Alter von 59 Jahren [siehe]

Das Banyam Theological Seminary (BTS) ist das Theologische Seminar der EmK in Nigeria. Viele Wohngebäude der Studierenden stammen aus den 1950er Jahren und müssen inzwischen dringend renoviert werden [siehe]

Die Corona-Krise hat deutliche Auswirkungen auf die Arbeit von Renate und Claus Härtner in Mosambik. Viele geplante Projekte in den Werkstätten wurden auf Eis gelegt. Trotzdem gibt es genug für sie zu tun [siehe]

Bei uns in Deutschland erleben wir gerade die zweite Welle mit einem erneuten Lockdown. Doch wie sieht es in Malawi und anderen Ländern Afrikas aus? Olav Schmidt berichtet [siehe]

Das Landwirtschaftsprojekt in Cambine, geleitet von John Nday, einem Missionar aus dem Kongo, hat sich prächtig entwickelt. Renate Härtner berichtet über die Arbeit des Kollegen [siehe]

Von all unseren Partnerländern ist sicher Brasilien am stärksten von der Corona-Krise getroffen worden. Es gab und gibt sehr hohe Infektionszahlen und der spät verhängte Lockdown hat viele Menschen in große wirtschaftliche Not gebracht. Ein Bericht aus dem Susanna Wesley-Haus [siehe]