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Aktuelle Meldungen

»Tonga, war da was und was hat das mit uns zu tun?«, werden sich viele fragen. Über unsere Verbindung zu diesen Inseln am anderen Ende der Welt und die Hilfe für die Geschwister dort erfahren Sie alles Wichtige hier [siehe]

Welche Auswirkungen der Krieg gegen die Ukraine auch auf die Menschen in unserer Partnerkirche in Malawi hat und wie unsere Missionare hier ganz konkret helfen, darüber berichtet Christine Schmidt (Blantyre) [siehe]

Am Samstag fand wieder ein Forum Mission Online statt, bei dem die Teilnehmenden aus Deutschland live die Berichte der Mitarbeitenden aus Liberia in Westafrika, Südafrika und Malawi in Ostafrika miterleben konnten. Wer nicht mit dabei sein konnte, kann gerne die Aufzeichnung der Veranstaltung anfordern. [siehe]

Vom 25. bis 30. Oktober laden wir auf Schwarzenshof in Thüringen zur diesjährigen Missionsfreizeit ein. Jetzt ist eine gute Zeit, sich anzumelden [siehe]

Die gemeinsame Jährliche Konferenz von Serbien, Nord-Mazedonien und Albanien fand vom 11. bis 15. Mai 2022 zum ersten Mal in Albanien statt. Im Abschlussgottesdienst wurde zugleich die erste Ordination eines albanischen Pastors der EmK gefeiert. Das Ehepaar Nausner berichtet [siehe]

 

Fast 25 Jahre lang hat Siegfried Pfannkuchen ehrenamtlich den ganzen IT-Bereich der EmK-Weltmission (mit) aufgebaut und stetig betreut. Nun gibt er die Verantwortung in jüngere Hände [siehe]

Am 11. Mai 2022 verstarb plötzlich und unerwartet Friedlinde Wernli geb. Frey im Alter von 81 Jahren in Weingarten/Baden. [siehe]

Nach der verheerenden Flut in Malawi im Februar dieses Jahres hat die EmK dort nun die Schäden an ihren Gebäuden aufgenommen und die nötigen Pläne zum Wiederaufbau gemacht. 7 Kirchengebäude und ein Pastorenwohnhaus sollen nun als erstes neu aufgebaut werden. [siehe]

Nach Corona-bedingter Pause fand letztes Wochenende die 11. Marbacher Meile statt. Über 80 Läuferinnen und Läufer drehten ihre Runden und erliefen weit über 10.000 Euro Spendengelder für ein Projekt der EmK-Weltmission [siehe]

Die Methodistische Kirche in Brasilien betreibt mit dem »Boot der Hoffnung« eine beeindruckende soziale Arbeit. Das altgewordene Boot braucht Ersatz [siehe]

Wie aus Mehl, Margarine, Zucker und Eiern Geld für eine gute Sache wird, zeigt ein Achtjähriger aus Edewecht. Er hat es damit sogar bis in die Zeitung gebracht [siehe]

Angesichts des weiter andauernden Krieges gegen die Ukraine setzen auch die Evangelisch-methodistischen Kirchen in den Nachbarländern ihre Hilfe für die Menschen in der Ukraine sowie die bei ihnen angekommenen Flüchtlinge fort. Diese Arbeit wird aus den bei uns eingegangenen Spenden mitfinanziert [siehe]

Maria-Luisa und Liana sind zwei aufgeweckte Mädchen aus einem Vorort der Millionenstadt Porto Alegre im Süden Brasiliens. Ich treffe sie bei meinem Besuch in der »Casa Susanna Wesley«, einer Einrichtung der methodistischen Kirche in Brasilien. In der »Casa Susanna Wesley« finden insgesamt 30 Mädchen im Alter von 6 bis 16 Jahren Hilfe und Unterstützung [siehe]