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Infomail-Archiv

Regelmäßige Fürbitten der EmK-Weltmission

Hier finden Sie regelmäßig ein Fürbitte-Anliegen aus unserer Arbeit. Wir laden Sie dazu ein, dieses Gebetsanliegen sowohl persönlich in Ihre Gebete aufzunehmen als auch in Ihre Gemeinde bzw. Gemeindegruppen einzubringen.

Missionssekretär Frank Aichele schreibt in der Infomail vom 23.12.2020:

Wie in der letzten Infomail erwähnt, fand inzwischen das Online-Treffen unserer Kommission statt. Bei dieser Sitzung wurde Familie Annekathrin und Matthias Buchold mit ihren drei Kindern zu einem Dienst in der EmK-Weltmission empfohlen (siehe unter Punkt 5). Dieser Dienst geschieht in Kooperation mit der methodistischen Kirche in Großbritannien, die diesen auch mitfinanziert. Im September 2021 wird Familie Buchold zur Vorbereitung nach Großbritannien reisen und dann Anfang 2022 an den geplanten Dienstort im Großraum Johannesburg, Südafrika ziehen. Bitte beten Sie für die Familie im Hinblick auf alle Veränderungen, die sich 2021 ergeben werden.

Ähnliche Veränderungen werden auch bei Renate und Claus Härtner, unseren Missionaren in Cambine, Mosambik anstehen. Sie werden Anfang September 2021 ihre »Zelte« in Mosambik abbrechen und bis zur Beendigung ihres Missionsdienstes Ende 2021 noch für Reisedienste in Deutschland zur Verfügung stehen. Ebenso geplant ist, dass Familie Schmidt aus Malawi im Sommer 2021 den dieses Jahr pandemiebedingt ausgefallenen Heimataufenthalt mit Reisedienst nachholen wird. Bitte beten Sie für alle drei Familien.

An dieser Stelle möchte ich mit Ihnen noch meine deutsche Übersetzung eines Gebets teilen, welches mein Kollege Jack Amick von unserem internationalen Missionswerk GBGM geschrieben hat:

Dieses Jahr muss Weihnachten ein Fest der Hoffnung sein.
Von Frieden, Liebe, Freude und Hoffnung reden eigentlich alle Weihnachtskarten.
Aber dieses Jahr sollte sich an Weihnachten alles um die Hoffnung drehen.
Die Hoffnung von der Maria singt, wenn die Niedrigen aufgerichtet werden.
Die Hoffnung auf den Tag, wenn die Krankheit nicht mehr alles bestimmt.
Die Hoffnung der Armen, wenn ihre Schulden gestrichen werden.
Die Hoffnung der Hungernden, dass das Festessen für immer weitergehen wird.
Die Hoffnung der Einsamen, dass niemand vergessen wird.
Die Hoffnung der Blinden, dass sie ihren Retter in einem armen Flüchtlingskind sehen werden.
Die Hoffnung der Hirten, dass kein Lamm mehr verloren geht.
Die Hoffnung der drei Weisen, dass die Weisheit sich durchsetzt.
Die Hoffnung aller Engel, dass sie letztendlich die Nacht erleuchten können mit dem Klang des »Ehre sei Gott in der Höhe«. Und Frieden, wirklicher Frieden, wahrer Frieden für alle auf Erden sich durchsetzt – für die Verfolgten, für die einfachen Leute, für die Armen und für die Erde selbst. Amen.