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Einsatzplätze

 

Einsatzstellen gesucht!

Seit 2019 empfängt die EmK-Weltmission in Kooperation mit sozialen Einrichtungen oder Gemeinden der EmK Freiwillige aus dem Globalen Süden. Das ist Herausforderung und Bereicherung zugleich. Die jungen Menschen aus Südamerika oder dem südlichen Afrika bringen sich mit ihren Erfahrungen ein und nehmen neue Erfahrungen mit in ihre Heimatländer. 

Dieser Freiwilligendienst wird durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Rahmen des Programms »weltwärts-Süd-Nord-Komponente« finanziell gefördert. Um die vom Programm gewünschte Offenheit für alle Personen zu gewährleisten, akzeptieren wir auch Freiwillige ohne oder mit geringen Deutschkenntnissen. Nach der Aufnahme ins Programm und vor allem nach der Ankunft in Deutschland wird von den Freiwilligen erwartet, dass sie Deutsch lernen bzw. ihre Kenntnisse ausbauen. 

Die EmK-Weltmission würde gerne den Pool an Einsatzstellen erweitern, um besser auf die Gaben der Freiwilligen eingehen zu können und die jeweils passende Stelle anbieten zu können. Darum suchen wir interessierte Gemeinden mit vielfältigen sozialen Angeboten (z.B. Weltladen, offener Mittagstisch, Repair-Café, Angebote für Geflüchtete, offene Kinderarbeit, Arbeit mit Senior*innen etc.). Auch Kindertagesstätten eignen sich sehr gut für den Einsatz von Freiwilligen. Die Freiwilligen sollten die Möglichkeit haben, vollzeitig zu arbeiten.

Die Aufgaben, die auf die Einsatzstelle zukommen, liegen vor allem in der Anleitung und in der Unterstützung der Freiwilligen in der Eingewöhnungsphase. Dazu gehört die Begleitung zu Ämtern, Unterstützung bei der Eröffnung eines Bankkontos oder der Beschaffung einer deutschen SIM-Karte für das Handy. Die Weltmission gibt dabei gerne Tipps aus der bisherigen Erfahrung, kann diese Aufgaben aber nicht vor Ort übernehmen. Außerdem organisiert und finanziert die Einsatzstelle die Unterkunft für den oder die Freiwillige. Auch die Unterstützung beim Kauf sowie die Finanzierung eines Deutschlandtickets werden von der Einsatzstelle übernommen. Die EmK-Weltmission trägt die weiteren Kosten (Flugkosten, Taschen- und Verpflegungsgeld, Sozialversicherung, pädagogische Begleitung).

Die Freiwilligen reisen im »Süd-Rhythmus« ein, d.h. in der Regel in der zweiten Februarhälfte und starten direkt mit einem Einführungsseminar bei unserem derzeitigen Kooperationspartner, dem Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen, ELM, in Hermannsburg. Insgesamt müssen die Freiwilligen 25 Seminartage absolvieren.

Ihre Gemeinde oder Einrichtung hat Interesse an diesem Programm? Gerne beantworten wir im Missionsbüro Ihre Fragen. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie an freiwillig(at)emkweltmission.de.

Birgit Braeske 

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Anforderungen an Referenzschreiben als PDF [siehe]