Sie sind hier: Service > Freiwilligendienst > Berichte von Freiwilligen > 

Das Freiwilligenprogramm der EmK-Weltmission ist seit 2015 nach dem »Handbuch Qualitätsentwicklung und Qualitätsmanagement für Freiwilligendienste im Ausland der Evangelischen Freiwilligendienste« zertifiziert

Weitere Info:

Freiwilligendienst mit der EmK-Weltmission [siehe]

Interview mit zwei Freiwilligen [siehe]

Berichte von Freiwilligen

Hier berichten Praktikantinnen, Praktikanten und Freiwillige von ihren Einsätzen im Ausland.

Immer wieder betonen wir, dass ein Freiwilligendienst mit der EmK-Weltmission ein Lerndienst ist, der den Freiwilligen im Erleben einer fremden Kultur auch Erkenntnisse über das eigene Leben ermöglicht. Dies hat sich beim Ehemaligentreffen bestätigt. [siehe]

In Südafrika gibt es viele Teenager-Schwangerschaften. Verena Glück arbeitet als Freiwillige im »Epworth Children‘s Village«, einem Kinderheim in Germiston, einem Vorort von Johannesburg. Sie hat sich dort mit dem Thema befasst. [siehe]

Sophia Härtel aus Markersbach hat ein Jahr in Namibia gelebt und dort einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst geleistet. Lesen Sie ihren Bericht mit einigen Highlights ihres Dienstes [siehe]

Vor der Ausreise von Freiwilligen steht eine intensive Vorbereitung, die in diesem Jahr aus Termingründen bei verschiedenen Entsendeorganisationen stattfinden musste. Hier zwei Berichte aus verschiedenen Seminaren [siehe]

Leonie Mockler ist im September 2015 als Freiwillige der EmK-Weltmission über das weltwärts-Programm nach Blantyre, Malawi ausgereist und arbeitet dort im Modell-Kindergarten der EmK mit [siehe]

Am ersten Aprilwochenende haben sich acht Freiwillige auf ihren Einsatz im Sommer vorbereitet. Unterstützt wurde das Team des Missionsbüros auch durch zwei Ehemalige [siehe]

Rebecca Streit aus Weinstadt leistet zurzeit einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst in Windhoek, Namibia. Sie arbeitet dort in zwei Kindergärten der Methodistischen Kirche im Südlichen Afrika. Sie berichtet von ihren Aufgaben und Erfahrungen [siehe]

In ihrem weltwärts-Freiwilligendienst arbeitet Verena Glück für ein Jahr im Epworth Children’s Village in Johannesburg, Südafrika, mit. In einem Interview berichtet sie über ihre Erfahrungen [siehe]

Anna-Maria Müller aus Grünhain im Erzgebirge leistet zurzeit einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst in Montevideo, Uruguay. In einem Kindergarten erlebt sie, was Kinder wirklich brauchen.Lesen Sie ihren Bericht [siehe]

Auf Einladung der methodistischen Geschwister hat im November eine Delegation aus der OJK unsere Partnerkirche in Uruguay besucht. Sie nahmen an einer internationalen ökumenischen Konferenz teil. Weiterhin konnten sie die drei weltwärts-Freiwilligen in ihren Projekten in Montevideo besuchen [siehe]

Sieben junge Freiwillige haben ihren Dienst in unseren Partnerkirchen in Malawi, Namibia, Südafrika und Uruguay begonnen. [siehe]

Wie kommen junge Menschen dazu, sich ein Jahr in einem Entwicklungsland einzusetzen? Sonja Niedecken berichtet, wie alles begann und wie sich ihr Freiwilligendienst konkret gestaltet [siehe]

Valerie Kreis, die aus der EmK Bezirk Murrhardt stammt, ist seit Anfang des Jahres zusammen mit Ihrem Mann Mirco und Ihren zwei Kindern zu einem Freiwilligeneinsatz in Uruguay. Lesen Sie den Bericht über Ihre Erfahrungen in Uruguay [siehe]

Klara Schröder mit Kolleginnen des Kindergartens

Seit September 2014 lebt Klara Schröder aus der EmK Dresden-Friedenskirche in Blantyre, Malawi. Noch bis Anfang Juli 2015 leistet sie einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst, gefördert durch das »weltwärts«-Programm des BMZ. Hier berichtet sie von Herausforderungen und Erfahrungen in dem ostafrikanischen Land [siehe]

»aufbrechen - verstehen - sich einsetzen« Unter diesem Motto gehen junge Menschen in unsere Partnerländer, um dort einen Freiwilligendienst zu leisten, sich mit ihren Gaben einzubringen und selbst etwas für ihr Leben zu lernen. Nele Krische berichtet aus Windhoek in Namibia [siehe]

Jonathan Kapp aus der EmK-Gemeinde in Mössingen arbeitet seit August 2014 als Freiwilliger der EmK-Weltmission in der kleinen Stadt White River im Nordosten Südafrikas. Er berichtet über einige seiner Aufgaben und Erfahrungen des ersten halben Jahres [siehe]

Mit viel Zuneigung und Liebe haben es die zwei Freiwilligen der EmK-Weltmission in Montevideo, Uruguay geschafft, einen Zugang zu den Herzen der Kinder und Jugendlichen in ihren Einsatzstellen zu finden [siehe]

Im September 2013 startete Felix Schreiter einen 6-monatigen Auslandseinsatz in Südafrika. Für diese Zeit arbeitete er im »Tembelihle–Child and Youth Care Center«, einer Unterkunft für Straßenkinder [siehe]

Seit September 2013 macht Felix Schreiter einen sechsmonatigen Freiwilligendienst im »Thembelihle Children’s Shelter«, einem Kinderheim in Newcastle, Südafrika. Die örtliche Zeitung »Newcastle Advertiser« hat bereits im Oktober einen Bericht über seinen Einsatz veröffentlicht [siehe]

Seit September arbeitet Julian Hajiamo im Rahmen des "weltwärts"-Freiwilligendienstes der EmK-Weltmission in Uruguay. Er unterstützt die Arbeit des "Instituts des guten Willens" der methodistischen Kirche in Uruguay. Über seine ersten Eindrücke berichtet er [siehe]

Seit Mitte April ist Juliane Thäter als Volontärin in Soweto (Südafrika) tätig. Für ein halbes Jahr arbeitet sie bei »Ikageng Itireleng Aids Ministry« mit, einer Organisation, die sich um hilfsbedürftige Kinder, mit HIV infizierte Kinder und Waisen kümmert [siehe]

Lea Hofmann ist examinierte Krankenpflegerin. Seit November 2012 arbeitet sie im Rahmen eines einjährigen Praktikums als Krankenschwester am Hospital Rural de Chicuque der EmK in Mosambik [mehr]

Sechs unserer Freiwilligen, von denen zurzeit je zwei in Namibia, Südafrika und Mosambik mitarbeiten, haben sich kurz vor Weihnachten in Kapstadt getroffen [siehe]

Seit vielen Jahren unterstützt die EmK-Weltmission das ICP in Rio de Janeiro. Zurzeit befindet sich Philipp Gruhlke aus Edewecht dort zu einem Praktikum und hat uns einen Bericht mit den neusten Entwicklungen geschickt [siehe]

Der Praktikant Philipp Gruhlke berichtet von seinem Alltag im ICP (Instituto Central Do Povo) in Rio de Janeiro [siehe]